„Niemand glaubt, dass sie Zwillinge sind“: So sehen die Mädchen nach 13 Jahren aus

Bereits vor einigen Jahren wurde diese multiethnische Familie stolze Eltern von Zwillingen. Das merkwürdigste Phänomen ist, dass kleine Mädchen völlig anders sind. Diese Besonderheit wird von Jahr zu Jahr verstärkt.

Millie wuchs in der Nähe ihres Vaters Michael auf, der Jamaikaner ist. Andererseits hat Marcia die Farbe ihrer Haut, Haare und Augen von ihrer europäischen Mutter geerbt. Tatsächlich sind Zwillinge mit unterschiedlicher Hautfarbe selten. Amanda und Michael lassen sich von der großen Aufmerksamkeit, die sie ihren Töchtern entgegenbringen, jedoch überhaupt nicht beeindrucken.

Für sie hingegen ist jedes Interview willkommen, das sich mit der Rassenproblematik von Kindern und Jugendlichen befassen kann. Die Mädchen sind begeistert, dass sie sich aktiv an der Lösung eines so wichtigen gesellschaftlichen Problems beteiligen können.

Dem Familienoberhaupt liegt das Wohlergehen seiner Töchter besonders am Herzen. Da er selbst mehrfach mit Rassismus konfrontiert wurde, setzt er sich dafür ein, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren und so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen. Ihr Engagement für den Schutz von Mädchen und die Bekämpfung von Rassismus spiegelt ihr kontinuierliches Engagement wider, Bewusstsein zu schaffen und positive Veränderungen in der Gesellschaft zu fördern. Von Jahr zu Jahr unterscheiden sich die Mädchen immer mehr voneinander. Das überrascht Außenstehende, die Michael und Amanda nicht kennen.

 

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