Merkmale jemenitischer Städte und ihre Unterschiede: eine wirklich schöne Geschichte

Im Jemen gibt es antike Städte, die den Eindruck einer Zeitreise vermitteln. Wir werden über die Besonderheiten sprechen, die diese Städte einzigartig machen! Die erste wichtige Stadt im Jemen heißt Sana’a und ist die Hauptstadt. Sie wird oft als Festungsstadt bezeichnet, weil sie große Gebäude hat, die sehr hoch in den Himmel ragen. Wenn Touristen den Jemen zum ersten Mal besuchen, machen diese Gebäude sie aufgeregt und glücklich. Sana’a ist eine sehr alte Stadt, die vor 2.500 Jahren erbaut wurde.

Vor langer Zeit mussten sich die Einwohner Jemens vor Eindringlingen schützen, die ihre Stadt angreifen wollten. Um die Sicherheit zu gewährleisten, bauten sie dann sehr hohe Türme und Festungen. Diese Türme wurden nahe beieinander gebaut, um sie noch stabiler zu machen. Außerdem ist es im Jemen sehr heiß, deshalb wurden die Türme sehr hoch gebaut, um kühl zu bleiben und der Sonne zu entgehen.

Seit jeher haben die Bewohner eines Ortes namens Jemen sehr hohe Türme und Festungen gebaut, wobei sie nur die Gegenstände verwendeten, die sie um sich herum fanden. Er war schon vor unserer Zeit ein wahrer Meister im Bau dieser Türme. Für ihre Herstellung verwendeten sie Ton und Ziegel. Wenn man sich alle Türme im Jemen ansieht, sehen sie alle gleich aus, weil sie auf die gleiche Weise gebaut wurden.

Mitten auf den Straßen gibt es wie überall Märkte und Geschäfte aller Art. Im Zentrum der Stadt errichteten die Menschen auch Bade- und Gebetsstätten, sogenannte Moscheen. Jemenitische Festungen sind etwas Besonderes, weil sie innen kühl bleiben, auch wenn es draußen sehr heiß ist. Tatsächlich bestehen sie aus speziellen Materialien, die die Temperatur perfekt aufrechterhalten.

 

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